Rust


Rust



Das einzige Ziel in Rust ist es, zu überleben. Um dies zu tun, müssen Kämpfe gegen Hunger, Durst und Kälte überwunden werden. Baue eine Feuerstelle und eine Base. Töte Tiere für Fleisch. Schütze dich vor anderen Spielern. Erstelle Allianzen mit anderen Clans. Alles, was es eben braucht, um zu überleben.

Rust ist eine ganz besondere Survival-Erfahrung, da tatsächlich die größte Gefahr von anderen Spielern ausgeht, die zu Anfang gerne mal überlegen sind und einem die Ressourcen abknüpfen. In keinem anderen Spiel verspürt man dieses Misstrauen gegenüber anderen, diese Paranoia beim Ressourcen-Abbau und diese Geborgenheit, wenn man endlich sein Stein-Haus fertig hat, in dem nicht jeder Hans und Franz einen umbringen kann.


Tipps und Tricks


Es gibt einiges zu beachten, wenn ihr die Welt von Rust betreten wollt. Ein praktischer Tipp ist es, dass ihr euch einen Server sucht, welcher nicht zu voll ist. Die anderen Spieler können euch zwar helfen, aber sie können auch Bedrohungen darstellen. Generell gibt es ein Paar Begriffe im Servernamen, die euch geläufig sein sollten.

- Sleep: Loggt ihr euch aus, wird sich euer Charakter flach auf den Boden legen und kann dann von anderen Spielern getötet oder ausgeraubt werden.

- InstaCraft: In diesem Modus gibt es keine Crafting-Zeit.

- Rare Military: Ihr müsst alle Waffen finden, da weder Munition noch Waffen gecraftet werden können.

Es gibt kein allgemeines Startgebiet in Rust, weswegen ihr euch am Anfang einen Überblick über euren Standort machen solltet. Sobald ihr aber ein Knistern vernehmt, müsst ihr umdrehen, da ihr radioaktives Gebiet betreten habt.


Sorgt für etwas zu Essen

Am besten ist es, wenn ihr gleich am Anfang nach einem Schwein sucht. Es ist nicht schwer zu töten, ihr müsst euch anschleichen und es schlagen. Da es nicht mit einem Schlag zu töten ist, könnt ihr einfach warten, bis es wieder ruhig ist und ihm erneut einen Haken verpassen. Schweine sind langsamer als euer Charakter, weshalb ihr keine Angst haben braucht, dass es euch entkommt. Habt ihr das Schwein getötet, solltet ihr mit einem Stein auf es einschlagen, damit ihr es looten könnt. Jetzt solltet ihr etwas Holz sammeln, damit ihr euch ein Lagerfeuer bauen könnt. Mit diesem könnt ihr sowohl das Schwein braten, als auch etwas gegen die Kälte tun. Hier eine Auflistung der Nahrung, die ihr von Tieren gewinnen könnt:

- Schwein: Rohes Fleisch, Stoff und Tiefett.
- Hase: 3x Beute, rohes Fleisch und Stoff.
- Huhn: 2x rohes Fleisch und Stoff.
- Hirsch: 8x Beute, rohes Fleisch, Tierfett und Stoff.
- Wolf: 17x Beute, rohes Fleisch, Blutbeutel, Tierfett und Stoff.
- Bär: Rohes Fleisch, Stoff, Leder, Blutbeutel, Tierfett.


Die erste Hütte in Rust

Wenn ihr satt und etwas gewärmt seid, solltet ihr versuchen euch eine Hütte zu bauen. Beachtet aber folgendes:

- Sucht am Anfang eher nach Holzhaufen anstatt selber Bäume zu fällen.
- Findet einen Platz fern von radioaktivem Gebiet oder Straßen.
- Fangt klein an. Ihr braucht eine Hütte und keinen Palast.
- Baut die Hütte an einem Ort, an welchem sie gut versteckt ist. Zum Beispiel zwischen Felsen.
- Baut eine Tür ein.
- Stellt euch eine Kiste in die hintere Ecke, damit die Tür nicht versperrt wird.




Die ersten Sammel-Spaziergänge in Rust

In den nächsten Tagen solltet ihr die Umgebung nach Schweinen, Holz und Metall absuchen. Lagert alles was ihr findet in eurer Kiste, damit es euch nicht verloren geht.

Mit dem gefundenen Material solltet ihr versuchen einen Schlafsack herzustellen. Legt diesen in eure Hütte und ihr habt euren Spawnpunkt. Die nächsten wichtigen Projekte sind eine Werkbank und ein Ofen für eure Hütte. Damit könnt ihr Metall einschmelzen und euch die ersten Werkzeuge bauen. Geht wieder sammeln und ihr könnt versuchen genug Material für eure ersten Waffen zu finden.


Die Statuseffekte in Rust

Kälte: Nehmt euch vor der Nacht in Acht. Dort könnt ihr besonders unterkühlen. Kühlt ihr zu stark aus, droht euch der Tod. Ihr könnt dagegen ankämpfen, indem ihr euch neben ein Lagerfeuer stellt oder Kleidung tragt. Durch Unterkühlung wird euer Kalorienverbrauch erhöht und die Lebensregeneration setzt aus.

Blutung: Wurdet ihr angegriffen, kann es sein, dass ihr unter Blutungen leidet. Diese ziehen euch konsequent Lebenspunkte ab. Nutzt Heilpakete oder Verbände, um die Blutung zu stoppen. Wenn ihr allerdings unterkühlt oder unterernährt seid, stoppt die Blutung ebenfalls.

Verletzung: Stürzt ihr aus großer Höhe, könnt ihr euch verletzen, wodurch ihr langsamer werdet. Leider könnt ihr nur warten bis dieser Effekt vorbei ist.

Verstrahlung: Eure Verstrahlung wird euch in Rad angezeigt. Wenn dieser 500 übersteigt, verliert ihr Lebenspunkte. Fleisch, Wasser, Rationen und Strahlenschutzmittel können die Strahlung jedoch wieder abbauen.

Vergiftung: Wenn ihr euer Fleisch nicht bratet, könnt ihr euch vergiften, was euch Lebenspunkte im Verlauf der Zeit kostet. Außerdem steigt euer Hunger.

Komfort: Es gibt auch einen positiven Effekt. Komfort lässt euch schnell Lebenspunkte regenerieren und weniger Kalorien verbrauchen. Lagerfeuer verbessern eueren Komfort-Wert.




Die Steuerung in Rust

E: Öffnet oder schließt Rucksäcke und Truhen
Tab: Öffnet euer Inventar
T: Öffnet den Chat, damit ihr mit anderen Spielern in Kontakt treten könnt
V: Voicechat
R: Nachladen eurer Waffen
G: Aktiviert/deaktiviert euer Waffenvisier
Strg: Lässt euren Charakter ducken
Shift: Lässt euren Charakter rennen
Leertaste: Ihr springt
F1: Öffnet die Konsole




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